Museum

Was wird das neue Museum bieten?

Das neue Museum für Musik und Integration erzählt die Geschichte der Ansiedlung der Schönbacher Instrumentenbauer nach 1949. 400 Altbubenreuther beschlossen per Gemeindebeschluss, ca. 2.000 Schönbacher Vertriebene aufzunehmen und ihnen somit eine neue Heimat und Wirkungsstätte zu bieten. Eigens dafür wurde in Bubenreuth die Geigenbauersiedlung errichtet. Durch Fleiß und Schaffensdrang der Instrumentenbauer entwickelte sich Bubenreuth in den 1960er Jahren zu Europas größtem Exportzentrum für Zupf- und Streichinstrumente. Große Firmen wie Framus, Klira und Höfner gingen aus dieser Zeit hervor.


Das Museum öffnet seine Pforten im November 2026.

Es ist so weit: 

Am Donnerstag, 12. November 2026 um 11 Uhr öffnet das neue Museum für Musik und Integration erstmals seine Pforten für seine interessierten Besucherinnen und Besucher und macht die einzigartige Geschichte der Schönbacher Instrumentenbauer in Bubenreuth erfahrbar.

Rund um die feierliche Eröffnung sind Veranstaltungen zu Musik und Integration geplant. Ob Vortrag und Podiumsdiskussion zu Integration und Migration, konzertante Musikbeiträge oder Kinderrally und vieles mehr, die Themenvielfalt und Vermittlung werden zur Museumseröffnung groß geschrieben. Weitere Informationen zum umfangreichen Programm und zum Museum für Musik und Integration finden Sie in den kommenden Tagen hier.

Der Vorraum des neuen Museums erzählt die Geschichte bis zur Ankunft der Schönbacher Instrumentenbauer in Bubenreuth. Im Hauptraum werden die beide Narrative Musik und Integration anhand von Stationen der Popularmusikgeschichte und Integrationsspots vermittelt.

© KULTURHOF H7